Vereinsausflug 2011 Taufers - der Bericht PDF Drucken E-Mail

Der diesjährige Ausflug des Gleitschirmvereins Heuberg-Baar war geprägt von allerlei Kuriositäten - von Vergiftung über Dirndlkauf bis zur Schulterverletzung war alles vertreten. Es nahmen letztendlich 45 aktive und auch passive Flieger teil. Abgesagt hatten krankheitshalber Reinhold und Iris. Harry und Tanja konnten ebenfalls nicht kommen, Andreas Faude war auch verhindert. Die "überlebenden" Teilnehmer fuhren am 23. Juni hoffnungsvoll los und wurden am Fahrbahnrand wie jedes Jahr mit Blumenteppichen begrüsst. Mit Tränen der Freude kamen Sie in Sand in Taufers an - leider weinte auch der Himmel vor Freude und so feierten sie alle zusammen im Schutze des gemütlichen Hotels ihre unfallfreie Ankunft. Ein älterer Flieger, der unter dem Emailkürzel "Rabizi" hinlänglich bekannt ist, war sooo glücklich über die unfallfreie Ankunft, daß er vor lauter Feiern fast das Fliegen vergessen hätte. Die Gruppe teilte sich am nächtsen Tag in diejenigen auf, die in den Klettergarten gingen und in die weiblichen Wesen, die ihrer natürlichen Bestimmung folgten und zum Shoppen gingen. Hubi und Heiner vertraten den verhinderten Schriftführer bei den Damen und geboten etwaigen Exzessen, die sicherlich zu Lasten der Kreditkarten der Ehegatten gegangen wären, Einhalt.

Karin, unsere Wirtin, hatte am Abend für ihre Gäste ein besonderes Schmankerl parat: sie lud kurzerhand ihren Bekannten Kurt Eder (mehrfacher Streckenflugweltmeister im Gleitschirmfliegen) ein, bei dem sich die Mitglieder des GSV-Heuberg-Baar Vereins heisse Tipps holen konnten. Freitag der Speikboden nicht fliegbar; es musste von einem tiefer gelegenen Startplatz gestartet werden. Grund: es herrschte 20 er Nordwind, sehr ungünstig für diese Region.

Harald musste seinen Schirm beim Start unterlaufen, weil er schief hochkam. Zu spät, eine Seite hängte sich beim Start an einem Felsen ein und schlug mit der Schulter auf denselben. Er wurde mit dem ADAC zur weiteren Versorgung nach Deutschland gefahren; die Verletzung stellte sich jedoch als weniger schlimm heraus und er konnte bald wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Am Samstag war kein Fliegen in der Region möglich. Rolf Mößmer übte mit ein paar Unerschrockenen das Bodenhandling, so mancher kam unerwartet ins Schwitzen. Ein Teil der Flieger fuhr nach Bassano, wo ungefährlichere Flüge möglich waren - sie kamen erst nach Mitternacht wieder zurück. Rabizi fuhr im Panamera eines nicht näher bezeichneten Fliegerkollegen und kopierte dabei auch dessen Fahrstil, allerdings veranlasste ihn die Kurvenlage bzw. die Nachwirkungen der zurückliegenden Abende, sich auf sein "Bauchgefühl" zu konzentrieren. Am Sonntag hielt der Tross bei der Rückfahrt in Schruns/Vorarlberg, wo ausgedehnte Flüge möglich waren.

Bilder zum Ausflug gibt es natürlich in unserem Fotoalbum hier auf der Seite. Nochmals herzlichen Dank an unser überaus fleissiges und kompetentes Festkommittee für die perfekte Organisation.

Hier noch ein paar Links zum Fluggebiet und der Region Tauferer-Ahrntal:

www.taufers.com
www.speikboden.it
http://www.paragliding365.com/index-p-flightarea_details_352.html

 

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