Schleppgelände Eichenhärtle

Das Schleppgelände Eichenhärtle liegt in Dürbheim bei Spaichingen (TUT). Die Albkante ist hier in Richtung Südwest ausgerichtet. Weiterlesen

Schleppgelände Steighof

Unser Schleppgelände Steighof liegt beide der Skihütte in Wehingen Weiterlesen

Der Dreier

Der Start am Dreifaltigkeitsberg (Spaichingen) ist ausschließlich für GSV Heuberg-Baar Vereinspiloten genehmigt, die einen B-Schein besitzen und eine spezielle Einweisung für diesen Flugberg haben. Weiterlesen

Fridingen

Am Start in Fridingen (TUT) herrschen bei Ostwind ideale Bedingungen zum soaren an der Hangkante oder auch als Ausgangspunkt für Streckenflüge. Gestartet wird über eine Rampe. Weiterlesen

Kolbingen

Unser neues Hangstartgelände mit Ausrichtung S bzw. S/W liegt zwischen Kolbingen und Mühlheim. Weiterlesen

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Welcher Schirm ist der Richtige? PDF Drucken E-Mail

Der DHV teilt Gleitschirme in folgende Kategorien ein:

1 Gleitsegel mit gutmütigem, weitgehend fehlerverzeihenden Flugverhalten.
1 - 2 Gleitsegel mit gutmütigem Flugverhalten.
2 Gleitsegel mit anspruchsvollem Flugverhalten und dynamischen Reaktionen auf Störungen und Pilotenfehler. Für Piloten mit Könnensstand "Performance" und regelmäßiger Flugpraxis.
2 - 3 Gleitsegel mit sehr anspruchsvollem Flugverhalten und heftigen Reaktionen auf Störungen. Geringer Spielraum für Pilotenfehler. Für Piloten mit Könnensstand "Sicherheitstraining" und umfassender Flugerfahrung sowie regelmäßiger Flugpraxis.
3 Gleitsegel mit sehr anspruchsvollem Flugverhalten und sehr heftigen Reaktionen auf Störungen. Kein Spielraum für Pilotenfehler. Für Piloten mit Könnensstand "Sicherheitstraining" und ständiger Flugpraxis.

 

Bei neuen Schirmen gehen jetzt immer mehr Hersteller dazu über, anstelle der DHV-Kategorie die Typen nach der CEN-Norm anzugeben. Hier handelt es sich um ein im Zuge der europäischen Harmonisierung erstelltes Testverfahren, welches voraussichtlich noch in diesem Jahr das DHV Gütesiegel ersetzen wird.

Klasse Beschreibung der Flugeigenschaften Beschreibung des erforderlichen Pilotenkönnens
A Gleitschirme mit einem Maximum an passiver Sicherheit und einem extrem verzeihenden Flugverhalten. Gute Widerstandsfähigkeit gegen abnormale Flugzustände. Für alle Piloten einschließlich Piloten aller Ausbildungsstufen.
B Gleitschirme mit guter passiver Sicherheit und verzeihenden Flugverhalten. Einigermaßen widerstandsfähig gegen abnormale Flugzustände. Für alle Piloten einschließlich Piloten aller Ausbildungsstufen.
C Gleitschirme mit mäßiger passiver Sicherheit und mit potentiell dynamischen Reaktionen auf Turburlenzen und Pilotenfehler. Der Rückgriff in den Normalflug kann präzisen Piloteneingriff erfordern. Für Piloten, die das Ausleiten abnormaler Flugzustände beherrschen, die "aktiv" und regelmäßig fliegen, und die die möglichen Konsequenzen des Fliegens mit reduzierter passiver Sicherheit verstehen.
D Gleitschirme mit anspruchsvollem Flugverhalten und potentiell heftigen Reaktionen auf Turbulenzen und Pilotenfehler. Die Rückkehr in den Normalflug erfordert präzisen Piloteneingriff. Für Piloten, die über viel Übung im Ausleiten abnormaler Flugzustände verfügen, die sehr aktiv fliegen, die signifikante Erfahrungen in turbulenten Bedingungen gesammelt haben, und die die möglichen Konsequenzen des Fliegens mit einem solchen Gleitschirm akzeptieren.

 

Also, als Anfänger sollte man nicht mit einem Gerät der KLasse 2-3 bzw. C oder gar D fliegen, das ergibt sich von selbst. Übrigens - es wird auch nicht auf Geräten ausgebildet, die größer als Klasse 2 sind.

Schirme ab 2 bzw. C sind etwas für Könner. Zudem - der Leistungsunterschied zwischen einem 1er und einem 2er Schirm ist eher dürftig. In der Endgeschwindigkeit bringt der 2er Schirm oft nur 5 - 8 km/h mehr. Das ist kaum merklich, die Sicherheitsreserve des 1er Schirms gegenüber dem 2er Schirm aber deutlich höher. Ein weniges Mehr an Leistung wird also durch ein deutliches Weniger an Sicherheit erkauft.

 

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